Amalgamsanierung

Ob Amalgamfüllungen mit dem Schwermetall Quecksilber als Hauptbestandteil für den Körper eine Belastung darstellen oder gar giftig sind wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. In Ermangelung kostengünstiger Alternativen wird Amalgam von etlichen Zahnärzten nach wie vor als Standardfüllungsmaterial verwendet. Dr. Kent setzt in seiner beruflichen Praxis seit nunmehr 15 Jahren kein Amalgam mehr ein.

Alle Zahnarztpraxen in Deutschland sind verpflichtet, sogenannte Amalgamabscheider in Ihren Praxen zu installieren, damit das Abwasser nicht mit dem Amalgam aus den Zähnen ihrer Patienten belastet wird. Die von den Amlagamabscheidern herausgefilterten Amalgamreste müssen von Spezialunternehmen als Giftmüll entsorgt werden. Bei Schwangeren und Kindern stellt das Legen von Amalgamfüllungen einen Kunstfehler dar.

Die Frage, ob man in Kenntnis dieser Umstände als Zahnarzt  bei seinen Patienten noch guten Gewissens Amlagamfüllungen legen kann musste Dr. Kent für sich schon früh in seiner Karriere mit einem klaren Nein beantworten.

Patienten, bei denen von ihrem Arzt oder Heilpraktiker eine Belastung mit Quecksilber diagnostiziert wurde, erhalten in derZahnarztpraxis Kent eine systematische Amalgamsanierung.

Unter Einsatz geeigneter Schutzmaßnahmen wie Kofferdam, spezieller Sauger, Bohrer  und Sauerstoffzufuhr wird zunächst das Amalgam in mehreren Terminen entfernt und gegen biokompatible Zemente ausgetauscht.

Nach medikamentöser Ausleitung des Schwermetalls durch den behandelnden Arzt über mehrere Monate werden die Biozementfüllungen gegen definitive, zuvor auf ihre Verträglichkeit getestete Materialien, wie bewährte Goldinlays oder biokompatible hochästhetische Keramikrestaurationen ausgetauscht.

 

 

Zahnarztpraxis Kent | info@dr-kent.de