Parodontologie

Viele Menschen leiden an Zahnbetterkrankungen und die Meisten wissen nicht mal, was das ist.


Parodontitis (früher auch Parodontose genannt) ist die häufigste Zahnerkrankung. Sie hat die Karies als die wichtigste Ursache für Zahnverlust in der Bevölkerung überholt. Diese chronische Entzündung des Zahnhalteapparates wird durch bestimmte im Zahnbelag lebende Bakterien bedingt. Sie besiedeln die Wurzeloberfläche und fangen an, Richtung Wurzelspitze zu wandern. Als Abwehrreaktion unseres Körpers werden nicht nur die Bakterien getötet, sondern leider auch der Zahnhalteapparat und der Kieferknochen abgebaut. Der Zahn wird locker bis er schließlich ausfällt. Zum Glück können wir diese Entwicklung erkennen und erfolgreich durch eine Zahnfleischbehandlung verhindern.  Ziel der Behandlung ist es, Ihre Zähne ein Leben lang zu erhalten.

Die Zahnfleischbehandlung in der Zahanrztpraxis Kent erfolgt mit modernsten minimalinvasiven Ultraschallverfahren. Häufig ist nicht einmal die Betäubung mit einer Spritze erforderlich, da eine Anästhesie mit einem Gel meistens ausreicht.
 

6 Wochen nach dieser Initialtherapie genannten ersten Parodontitistherapie erfolgt eine Untersuchung und ein Vergleich mit der Situation vor der Behandlung. Aufgrund der hier ermittelten Werte wird der Umfang und die Intensität des Nachsorgeprogramms festgelegt.

Nur bei  besonders fortgeschrittenen Formen der Parodontitis ist zu diesem Zeitpunkt gelegentlich ein operatives Vorgehen zur Behandlung einzelner Zähne erforderlich.

 

Zahnarztpraxis Kent | info@dr-kent.de